[Werner Jauk, Foto: Doris Jauk-Hinz]

Werner Jauk geb. 1953

Concepts
Computer assisted interactive Composition
Guitar
Guitar as Interface

Wissenschafter (Musikpsychologie, Kybernetik, Kommunikationswissenschaften) und Musiker (Computer-Komponist, Jazz-Gitarrist), Studien an der Universität und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Graz.

Lehrbeauftragter für Experimentelle Ästhetik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Graz, derzeit Ao.Univ.-Prof. für Systematische Musikwissenschaft am [extern] musikwissenschaftlichen Institut der Universität Graz mit dem Forschungsschwerpunkt [extern] Kunst und neue Technologien.

Post Graduade Studies am Institut de Recherche et Coordination Acoustique/Musique (IRCAM) des Centre Georges Pompidou: Summer Course for Composers am [extern] Ircam 1990, mehrmonatige Arbeitsaufenthalte am IRCAM 1991,93,94,95, 96. Mitglied der Jury des Prix Ars Electronica für Computermusik 1993,94, 95, 96 und CYNETart Award 2004, 2006. Wissenschaftliche Arbeiten über die Rezeption Neuer Musik, im Bereich Musikpsychologie, Computermusik, Rock-Musik und Pop Cult, und Musik und neue Technologien.
Aufführungen elektroakustischer- und Computer-Musik auf internationalen Festivals im In- (Graz-St. Herbst, Wien, Linz) und Ausland (New York, Rom, Antwerpen....) sowie interaktive kompositorische Installationen (Universität Graz, Kulturmonat Graz....) und Radioarbeiten

1986 Gründung von grelle musik, einem Labor zur Realisierung akustischer und visueller Künste, dessen inhaltliche Orientierung intermedial, dessen Generierungsmethode auch interaktiv ist.

In der 1987 konzipierten Projektreihe "Klang im Intermedium"- gefördert vom Kulturamt der Stadt Graz - entstanden mit Künstlern unterschiedlicher Medien mehrere Klang- und Videoarbeiten (Eisendle & Jauk, Jauk & Wogrolly, Jauk & Ranzenbacher, Jauk & Pölzl, Jauk & Wicher)


Listen:

[extern]  Beiträge und Einbindungen im Bereich zwischen Wissenschaft und Kunst
[extern] Kongressbeiträge / Vorträge   |  [extern] Publikationen