Die Moderne Österreichisch-Schlesiens

Einige Bemerkungen


Von Pavel Šopák (Opava)


The modern identity of Austrian Silesia only developed around 1900. Culture, architecture, the art of sculpture, painting, regional literature, to a certain extent and ethnography became the means to stabilize and mediate modern Silesia. Participants of modernity who represent modern Silesia as well as its historical and cultural traditions and were closely tied to Vienna and Munich are the architects Leopold Bauer, Joseph Maria Olbrich (Troppau), Wunibald Deininberg, the sculptors Josef Obeth, Hans Schwathe and Engelbert Kaps, who belonged to the so-called "Saubsdorfer Schule", as well as the painter Adolf Zdrazila.
According to Edmund Wilhelm Braun, referee of art activities, art historian and director of the art museum in Troppau, "moderne schlesische Kunst" was a manifestation of "der gesunden Traditionen der alten mächtigen Kultur" which the German, Polish and Czech populations living in that territory shared. This cultural model of Silesia was able to keep its vitality for only a short time – until 1918.

Die schlesische Geschichtsschreibung des 19. und des frühen 20. Jahrhunderts betrachtete das Jahr 1742 als Schlüsseljahr, das die Teilung Schlesiens in Österreichisch-Schlesien und Preußisch-Schlesien brachte. Aus dieser Teilung resultiere das Trauma aus dem Verlust eines großen Landes, seines Wirtschaftspotentials und der territorialen Reduktion der Donau-Monarchie zugunsten des politischen Konkurrenten Preußen – so ist die Wahrnehmung des Ereignisses von 1742 in den Geschichtsübersichten von Österreichisch-Schlesien, und zwar sowohl jener aus dem engeren Kreis der Historiker als auch in den Darstellungen für Schule und Öffentlichkeit. (1) Das Königliche Amt, gegründet durch Kaiserin Maria Theresia in Opava (Troppau), deckte nur für einige Zeit die administrativen Bedürfnisse des restlichen Landes; die Reform der Staatsverwaltung von 1789 brachte die Teilung der Region in zwei Regionalbehörden und unterstellte sie der Statthalterei in Brno (Brünn) als gemeinsam für Mähren und Österreichisch-Schlesien geschaffene höhere Instanz. Eine selbständige politische Identität von Österreichisch-Schlesien begann sich erst nach 1850 mit der Entstehung der Landesregierung und des Landtags in Opava (bis 1928) herauszubilden. Dieser Identität historische Dimension zu verleihen, wurde zur Aufgabe der Geschichtsschreibung.

Der Landtag ergriff die Initiative und kaufte die Hinterlassenschaft des Historikers Franz Tiller an, und dessen Nachfolger Franz Kopetzky begann auf der Basis einer Studie des Landesarchivs die Geschichte Schlesiens vorzubereiten. Allerdings muss jeder Historiker bei bis vor das Jahr 1742 zurückreichenden Studien unbedingt die geänderte gesellschaftliche Struktur berücksichtigen und die Kategorien von "Herrschaften" und vor allem von "Fürstentümern" (2) in seine Überlegungen einbeziehen, bestand doch Österreichisch-Schlesien aus den Fürstentümern von Opava, Krnov (Jägerndorf), Tešín (Teschen), Ratibor und einem Teil des Neiße-Fürstentums mit seinem Zentrum auf Schloss Janský Vrch (Johannesberg).

Dieser retrospektive Blick in die Vergangenheit wirkte sich in den Verhandlungen von Politikern aus und beeinflusste auch die Baukultur der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts: Traditionell bedeutende Investoren wie die Breslauer Bischöfe von Jeseníky (Altvatergebirge), der deutsche Ritterorden in der Umgebung von Opava und Krnov und die Tešíner Fürstenkammer im Tešíner Land bestimmten die Vorstellungen von einer prestigereichen Architektur mit ihren monumentalen Ausführungen, deren Stilmodus die Neogotik und deren einflussreichster Bautyp die katholische Kirche war. Unter dem Breslauer Bischof Georg Kardinal Kopp wurden gleich mehrere Kirchen in der Landschaft des Jeseníky-Vorlandes errichtet, z. B. die Werke Friedrich von Schmidts oder seiner Nachfolger aus den Reihen der örtlichen Baumeister; die Tešíner Kammer beauftragte den führenden Architekten ihres Baubüros, Albin Theodor Prokop, mit dem Bau der dem heiligen Albrecht geweihten Kirche in Trinec (Trzyniec). Und der Orden der deutschen Ritter gab die Restaurierung der Marienkirche in Opava in Auftrag. Diese Ordenskirche bildete einen wichtigen Gegenpol zur Ordensburg Bouzov (Busau) und war ebenso wie diese ein Werk von Georg Joseph von Hauberrisser, einem Schüler Friedrich von Schmidts von der Wiener Akademie. Motiviert durch Traditionen und historische Reminiszenzen entwickelte sich die neogotische Sakralarchitektur zur repräsentativen zeitgenössischen Baukultur im gesamten Schlesien. (3)

Zu diesem Stand kontrastierte die Baukultur der Zeit um das Jahr 1900, die im Zeichen der Selbstdurchsetzung neuer Eliten der Macht, der Politiker und der Intellektuellen, von Liberalisierungsakteuren nach der Erneuerung der Verfassungsmäßigkeit im Jahr 1860, von Industrialisierung und Urbanisierung stand. Die organisatorische Basis bildeten die Kommunalverwaltungen in Opava, Tešín und Bílsko (Bielitz), also die bedeutendsten Städte von Österreichisch-Schlesien, sowie die Handels- und Gewerbekammer in Opava. Die Stadt und die Kammer wurden – neben Regierung und Landtag – zur Stütze des modernen Schlesiertums, das sich in der Präsentation von Wirtschaftserfolgen auf den Landesausstellungen und vor allem auf den Weltausstellungen (erstmals 1873 in Wien) ausdrückte. Als Medium sowohl in formaler als auch thematischer Hinsicht wurden zur Vermittlung der Idee des Schlesiertums an breitere Gesellschaftsschichten nun Formen von Architektur und bildender Kunst verwendet, die von der Wiener Secession und vom Münchener Jugendstil ausgegangen waren.

1883 richtete die Handels- und Gewerbekammer in Opava das Kaiser-Franz-Josef-Museum für Kunst und Gewerbe ein, das traditionelle und neue Richtungen vereinte: Protektor des Museums wurde zwar Johann II. Fürst von Liechtenstein, der dem Museum das Grundstück für die Errichtung des Gebäudes (der wertvollste Raum trug die Bezeichnung Liechtenstein-Saal) und einen großen Teil der Sammlungen gewidmet hatte, aber der Gedanke zur Einrichtung eines Museums stammte vom liberalen Politiker und Nationalwirtschaftler Max Menger, der auch die Stiftung für die Menger-Bibliothek bei der Handels- und Gewerbekammer gründete. Aus der Ausschreibung für das Museumsgebäude, die Mitte der 1890er Jahre durchgeführt wurde, und an der auch der in Opava gebürtige Protagonist des mitteleuropäischen Jugendstils Joseph Maria Olbrich teilnahm, ging als Siegesprojekt der Wiener Architekten Julius Scheringer und Franz Kachler hervor, ein effektvolles, mondänes Neobarockgebäude mit imperialem Ausdruck, v. a. im Bereich des Eingangsportikus und der Kuppel mit der Statue eines Genius. 1903 sollte das Gebäude dann grundsätzlich erweitert werden, wobei dieses Projekt bereits die Wagner-Schüler Oskar und Eugen Felgel ausarbeiteten.

Am Gebäude der Handels- und Gewerbekammer wurde der Wandel vom Historismus zur modernen Architektur in den Jahren 1908–1910 vollzogen. Aus den Gutachten der Ausschreibungsjury, welche die eingereichten Entwürfe beurteilte, wissen wir, welches große Gewicht auf den modernen, zweckmäßigen Ausdruck des Baus gelegt wurde, der sich in den einfachen, fast nüchternen Fassaden ausdrückte, und welche Bedeutung der funktionellen Logik der Disposition (4) beigemessen wurde. Diese Vorstellungen erfüllte Leopold Bauer, ein Schüler von Otto Wagner, dem bei der Auswahl der Projekte der Umstand zugute kam, dass er selbst ein in Krnov geborener Schlesier war, und es handelte sich auch bei jenen Künstlern, die das Konzept des Gebäudes der Kammer zu Ende führten – bei den Bildhauern Josef Obeth und Adolf Zdrazila – um Schlesier. Bauer konzentrierte das ikonographische Programm auf die Fassade des Gebäudes, an der er die unablässige Wiedergeburt des menschlichen Geschlechtes in der Polarität des männlichen (Statuen von Josef Obeth) und des weiblichen Prinzips (Vitrage von Adolf Zdrazila) symbolisierte, verbunden mit dem Verweis auf einen ständigen Neubeginn (Kinderfiguren in den Reliefs von Obeth).

Die moderne Architektur und Bildhauerei, welche die Vorstellungen der Wiener Moderne in der schlesischen Peripherie mit der jugendstilgebundenen Stilisierung des menschlichen Geschlechtes durch die Vitalität der Natur multiplizierte, setzte sich ungefähr in der gleichen Zeit in Freiwaldau und im nahen Kurbad Gräfenberg durch. Die Aufmerksamkeit der Stadt und des Kurortes bestätigt der urbanistische Plan von Eugen Fassbender, der die Neuerrichtung von Sommersitzen antizipiert, in dem u. a. Häuser der Vertreter der Wiener Moderne erscheinen, der Architekten Wunibald Deiniger, Franz von Krauss und Josef Tölk. Schlüsselwerke waren allerdings die von Bauer und Obeth: Bauer errichtete unweit des Grabmals von Vincenc Priessnitz über Freiwaldau den Kurbadkomplex des exklusiven Priessnitz-Sanatoriums (1909–1910), in den Details inspiriert durch die örtliche Architektur des Klassizismus und des Empire. Obeth schuf für Freiwaldau das Priessnitz-Denkmal (1905–1909), eine Mehrfigurengruppe mit dem "Wasserdoktor" in der Mitte: Ähnlich wie in den Statuen von Opava am Gebäude der Handels- und Gewerbekammer zollte Obeth mit dem "Wasserdoktor" seinen Vorbildern Tribut, und zwar dem Akademismus von Edmund Hellmer, bei dem er in Wien studiert hatte, dem Rodinschen Sensualismus, dem Hanakschen Symbolismus und der Kunst, mit fester Hand eine kompakte statuenähnliche Form zu schaffen, die er im Zuge seiner Münchener Studien bei Adolf Hildebrandt erlernt hatte.

Auch in der Ära der Moderne behielten die sakralen Bauten ihre Vitalität. Otto Wagners Bemühen um den modernen Kirchenbau setzte Bauer fort und entwarf für Österreichisch-Schlesien und für Mähren gleich zwei Kirchen – für das Industriegebiet Bílsko die monumentale Kirche des heiligen Wenzel und für das Dorf Tošovice (Taschendorf) unweit von Nový Jicín (Neutitschein) ein kleines ländliches Heiligtum, das eine alte Holzkirche ersetzte, und deren Interieurs das Kunstgewerbemuseum in Opava erwarb. In Tošovice setzte er – ähnlich wie am Gebäude der Handels- und Gewerbekammer in Opava – die malerischen, bildhauerischen und kunstgewerblichen Werke einer Gruppe von Protagonisten der Moderne in Schlesien ein, und zwar der Bildhauer Hans Schwathe, Engelbert Kaps oder des Malers Adolf Zdrazila.

Arbiter der modernen Kunst und der Kulturgeschichte in Schlesien um das Jahr 1900 war Edmund Wilhelm Braun: Nach Studien in Freiburg, Heidelberg und Leipzig und nach einem zweijährigen Wirken im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg kam er 1893 nach Opava und blieb hier bis 1945. Im Programm des Kunstgewerbemuseums, an dessen Spitze er stand, ging er vom traditionellen Konzept der Sammlungen ab und wandte sich dem zeitgenössischen Kunstgeschehen zu (Ausstellung der Münchener Sezession, deren Mitglied Zdrazila war). Er unterstützte schlesische Künstler (neben Obeth und Zdrazila Hans Schwathe, Helene Scholz-Zelezny und einige weitere, die der "modernen schlesischen Kunst" (5) zuzurechnen sind) und wirkte auf der Ebene des Heimatschutzes: Er wurde Redakteur der Zeitschrift für Geschichte und Kulturgeschichte Oesterreichisch-Schlesiens, die großes Interesse an der Kulturgeschichte zeigte. Schon sein Vorgänger, der Wiener Karl Knaflitsch, hatte sich mit der Konzeption einer auf Urkunden basierenden schlesischen Geschichte hervorgetan, die Braun nach dessen Tod 1916 im Redigieren der Zeitschrift fortsetzte, indem er das Abfassen einer solchen Geschichte durch Teilstudien vorbereitete, die allerdings bis heute nicht abgeschlossen ist.

Die praktische Anteilnahme Brauns am künstlerischen Geschehen seiner Zeit belegt seine Mitgliedschaft in den Jurys für die Ausschreibung des Priessnitz-Denkmals in Gräfenberg und des Gebäudes der Handels- und Gewerbe-kammer in Opava. In seinen publizistischen Artikeln für die Revue Graphische Künste und die Tageszeitung Neue Freie Presse wurde er nicht müde, auf das den Kunstwerken inhärente moderne Schlesiertum hinzuweisen.

Dieses von Braun mit seinen Texten und mit seiner organisatorischen Aktivität vermittelte Schlesiertum wurde als die Thematisierung regionaler Spezifika im künstlerischen Schaffen mit kompatibler moderner Formensprache verstanden, die sich die Künstler durch ihre Ausbildung vor allem in Wien angeeignet hatten. Zweifelsfrei ausdrucksvoller setzten sich die Werke der Wagner-Schüler durch – neben Bauer Hubert Gessner in Opava und Joseph Maria Olbrich in Opava und dessen Umgebung. In seiner Kirche des heilige Anton in Melc (Meltsch) verbindet sich die Vernationsrenaissance mit der Jugendstil-Stilisierung gotischer Tektonik, und neben der kleinen Kirche in Tošovice (und der anonymen kleinen Kirche in Dolní Zivotice) vermittelte er die Aspiration über den regional bedingten Stil, deren Formen als archetypische Zeichen der örtlichen Zugehörigkeit fungieren.

Die Veränderlichkeit der Gesellschaft, ihre aus der Verbundenheit mit der Natur resultierende Tatkraft, brachte ein symbolischer Umzug von ethnischen Gruppen, Bergleuten und der Figur des Altvaters an deren Spitze zum Ausdruck, der im Rahmen des kaiserlichen Jubiläums im Jahr 1916 in Wien veranstaltet wurde: Der Umzug manifestierte die Schlesier als ein Element des Mosaiks der Nationen und Kulturen, die Österreich-Ungarn bildeten.

Diese Offenheit gegenüber den Zentren und das Bemühen, in das farbenprächtige Mosaik der Traditionen, der eingebundenen modernen Gesellschaften, in deren Strategien hineinzukomponieren, drückte sich auch in der Ausstellung der Handels- und Gewebekammer in Opava von 1908 aus. Edmund Wilhelm Braun konzipierte deren künstlerische Abteilung als Manifestation "gesunder Traditionen einer alten mächtigen Kultur", (6) die drei Nationalitäten verbindet, den bewohnten schlesischen Raum und die im Material angemerkte Volkskunst der deutschen und slawischen Ethnien, die gotische und barocke Kunst der Region und schließlich die zeitgenössische künstlerische Tätigkeit. Die Sprachunterschiede der tschechischen, deutschen und polnischen Ethnien und ihrer Enklaven – der böhmischen Gemeinden um Opava, des polnischen Ostens und des deutschen Westens Österreichisch-Schlesiens – reflektierte sich im zeitgenössischen Interesse an Literatur und Sprache: Viktor Heeger schrieb Poesie und Prosa im Dialekt des Altvatergebirges (Jeseníky), im Gegensatz dazu nahm der Protagonist der tschechischen Nationalbewegung Ende des 19. Jahrhunderts, der Linguist und Historiker Vincenc Prasek, der seine historischen Arbeiten zu einem großen Teil in Deutsch schrieb und die Abfassung der Schlesischen Heimatkunde in Tschechisch anstrebte, an der Vorbereitung des Völkerkundlichen Ausstellung in Prag von 1895 teil.

Mit der exklusivsten, intellektuell anspruchsvollsten Form eines kulturellen Modells des Schlesiertums trat um das Jahr 1900 die Autorin symbolträchtiger Poesie und impressionistischer Lyrik, Marie Stona, auf, die auf Schloss Trebovice lebte: Ihr Salon – wohin Braun und Zdrazila fuhren – war durch die Besuche bedeutender Persönlichkeiten (Rudolf Steiner, Theodor Herzl, Sir Flinders Petrie) ebenso berühmt wie durch seine künstlerischen Produktionen und Debatten. (7) Schon Trebovice selbst, das an der Grenze zu Preußisch-Schlesien liegt, in einem Gebiet, das durch slawische Bewohner besiedelt ist, vermittelt den Eindruck, als würde es die Relativität der nationalen und politischen Kategorien symbolisieren. Dieses kulturelle Modell eines Schlesiertums, das sich aus einer Grenzsituation heraus definierte, als ein Gebiet außerhalb der Zentren – Wien und München –, das im Inneren gekennzeichnet war durch das Aufeinandertreffen von deutschen, tschechischen und polnischen Gruppen, welches sich wiederum in unzähligen Bindungen in der Architektur, in der bildenden Kunst und in der Literatur ausdrückte, nahm jedoch nur für kurze Zeit Realität an – bis zum Jahr 1918.



(1) Zum Beispiel Edmund STAROWSKI, Kleine Heimatkunde von Schlesien. Ein Wiederholungsbüchlein für Volksschüler, Wien 1912.
(2) Gottlieb BIERMANN, Geschichte der Herzogthümer Troppau und Jägerndorf, Teschen 1874.
(3) Albert RILLE, Bildende Kunst, in: Die Oesterreichisch-Ungarische Monarchie in Wort und Bild – Mähren und Schlesien, Wien 1897, 643.
(4) Protokoll über die Sitzung des Preisgerichtes, das zur Prüfung der für den Kammer-Neubau eingelangten Projekte eingesetzt wurde und Samstag, den 20. Juni 1908 9 Uhr vormittags im Handelskammer-Saal zusammentrat, Troppau 1908.
(5) Edmund Wilhelm BRAUN, Die schlesische Kunst unter Kaiser Franz Josef I., in: Jubiläumsnummer der Troppauer Zeitung vom 2. Dezember 1908.
(6) Edmund Wilhelm BRAUN, Die historische Abteilung der schlesischen Handwerkausstellung zu Troppau 1909, in: Zeitschrift für Geschichte und Kulturgeschichte Österreichisch-Schlesiens 5 (1909–1910), 71.
(7) Pavel ŠOPÁK, Trebovice Marie Stony: salón jako kulturní centrum na periférii (Das Trebovice der Marie Stona: der Salon als kulturelles Zentrum an der Peripherie), in: Salony v ceské kulture (Salons in der tschechischen Kultur), Prag 1998, 125-133

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