Transkript des Films

Ivo Andrić – lično, osobno i personalno

Ivo Andrić – persönlich, höchstselbst & individuell

Intro

Ivo Andrić – persönlich, höchstselbst & individuell

Videoaufzeichnung

anlässlich des 9. Oktober,

des Geburtstages von Ivo Andrić

„Der sonderbarste aller Bewohner von Sarajevo: ohne den geringsten Anflug von türkischem Atavismus: zart, hell und von kränklich-feinfühlig duftender Seele wie auch all jene Blüten, welche die süße Trauer seiner weiblich-empfindsamen und sehnsüchtigen Träume zum Duften bringen. Viel zu sehr energielos, um längere Artikel zu Papier zu bringen. Vielmehr sind die Texte kurzgehalten, der Vergänglichkeit einer leidenschaftlichen Liebe gleichend. Eine Prinz ohne Hof, Hofdiener und Prinzessinen. In Wintertagen ist die Kneipenluft sein Alltag, um sich im Frühjahr sodann am wohlriechenden Aroma blühender Wiesen zu kurieren. Unglücklich ist er, wie Künstler eben so sind. Ambitiös. Feinfühlig. Kurz und gut: Er hat eine Zukunft.“

Menschen, die Fragen stellen, behagen mir nicht. Aber all jenen, die ich meine Freunde nenne, erzähle ich sogar ungefragt ein wenig über mein Leben und die Gefühle, die mich bewegen.

Schon immer war ich schwächlich, hager und zart. Meine Lunge machte mir stets zu schaffen, und eine Zeit lang lag ich im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Zagreb. Dort kam ich mit Ivo Vojnović in Kontakt, und wir beide begannen damit, gemeinsam vor uns hin zu fantasieren. Wir schmiedeten Pläne und hatten die Absicht, uns das Theater in Split unter den Nagel zu reißen; alles war bereits ausgemacht – ich sollte zum Dramaturgen und Ivo zum Leiter ernannt werden!

Bereits von Kindesbeinen an lebte ich zurückgezogen in meinem Scheckenhaus. Oft ließ mich meine Mutter wissen: „Ich weiß nicht, mein Sohn, an welcher Stunde des Tages es Dir bloß gut geht!“ Um mich sodann ein wenig aufzumuntern, riet sie mir: „Wenn Dich jemand fragt, wie es Dir geht, sag gut, und dann wird es Dir auch gut gehen.“

Meine Mutter starb Ende 1925 in Sarajevo, wo sie auf dem Koševo-Friedhof beigesetzt wurde. Vor einigen Jahren starb auch die Frau, die sich um ihr Grab gekümmert hatte … Ich war ein Einzelkind – ein Einzelkind in einer armen Familie. Das einzige Kind meiner Mutter, wie es auch auf ihrem Grabstein steht. Das Leben eines Einzelkindes ist überaus schwer – schwer für die Eltern und noch schwerer für das Kind. Wie es mir ergangen ist, das weiß einzig und alleine ich! Ich hätte es nicht bedauert zu sterben, aber ich hatte Angst vor Mutters Schmerz. Oft habe ich in dieser schlimmen Zeit gedacht: „Gebe Gott, dass mir nichts zustößt, denn ein Unglück würde vor allem meine Mutter treffen.“ Ich war für sie alles, und mit meinem Tod würde sie um den letzten Trost gebracht werden. Vor der Tiefe und vom Umfang der Gefühle her kann im Leben eines Menschen nichts mit der Kraft und der fürsorglichen Aufmerksamkeit von Mutterliebe verglichen werden. Und vielleicht können wir nur in einer selbstlosen Fürsorge für unsere Kinder einen Teil dieser Mutterliebe zurückgeben.

Es gibt in unserem Leben Augenblicke, in denen um uns herum unvermittelt die Farben der Kindheit erscheinen; die ersten Wörter, die unser Herz von sich gab, Erinnerungen an jene Menschen, die uns ihre Liebe spüren ließen, und aus alledem entsteht sodann eine Musik, die uns unausweichlich den Atem nimmt. In solchen Augenblicken wirkt alles um uns herum überflüssig; sei es das Licht, die Hoffnung oder eine tröstende Stimme. Die ganze Welt scheint aus heiterem Himmel und für allezeit zu verstummen; vernommen wird einzig diese Musik, die in allem ihren Widerhall findet … Es sind dies Augenblicke, in denen sich der menschliche Wunsch nach Leben auf dieser Welt mit nichts vergleichen lässt.

Jeder Familienname, so auch der meinige, hängt von der Herkunft ab. Mein Vater stammte aus dem Becken von Sarajevo. Und auch in Veletovo bei Višegrad gibt es zahlreiche Personen namens Andrić. Der Nachname Andrić mit kurzer Betonung auf der ersten Silbe leitet sich vom Vornamen Andrija ab, und auf den Vornamen Andra, der vor allem in Serbien weitverbreitet ist, geht der Familienname Andrić mit langfallendem Akzent zurück. Daraus kann geschlossen werden, dass mein Nachname aus dem Vornamen Andrija entstanden ist, denn ich bin ja in Bosnien geboren!

Den ersten Weltkrieg verbrachte ich größtenteils im Gefängnis in Maribor.

Nach drei Jahren Haft wurde ich 1917 in die Freiheit entlassen.

In den Tagen des Großen Krieges erfuhr ich die wahre Bedeutung von Unheil, das mich bedauerlicherweise auch später nicht mehr loslassen sollte; mit dem Unheil verhält es sich so, dass man in ihm schneller lernt und zugleich mühsamer ans Ziel kommt, am allerleichtesten jedoch ins Verderben gelangt ...

Ich war krank, nur Haut und Knochen ...

In meinen Dokumenten steht geschrieben, dass ich in Travnik geboren wurde, weshalb auch die Gefängnisbehörden eben gerade diese Stadt zum Ort der Verbüßung meines Hausarrests auserkoren hatten. Vergeblich blieben meine Bitten, von einer Verbringung nach Travnik Abstand zu nehmen, weil ich dort niemanden hatte, doch Befehle müssen ja schließlich ausgeführt werden. Und so kam ich denn nach Travnik, und ich kann tatsächlich behaupten, dass sich damals das erste wahre Zusammentreffen mit meiner Geburtsstadt ergab.

Es kommt mir vor, als ob sich das alles erst gestern zugetragen hätte. Ich ging zur Polizei und sagte: „Ich werde Ihnen keine Unannehmlichkeiten bereiten.“ Daraufhin sprang der Polizist, an den ich mich gewandt hatte, von seinem Stuhl auf und schrie mir direkt ins Gesicht: „Und auch wenn Sie Unannehmlichkeiten bereiten möchten – es wird Ihnen nicht gelingen!“

Ich mag es nicht, wenn Menschen in meiner Seele wühlen. Aber ich möchte meine Geheimnisse auch keineswegs mit ins Grab nehmen. Alles, was ich zu schaffen vermochte, befindet sich in meinen Texten, und diese sind allen zugänglich; in und mit mir ist nur all jenes verblieben, was mir nicht in einem meiner Bücher niederzuschreiben gelang: Und wozu sollte sich die Welt bloß dafür interessieren?

Dass ich keine Werbung leiden kann, ist meinem bosnischen Charakter geschuldet. Vor meinen Augen befinden auch heute noch jene hohen hölzernen Zaunlatten, die mir beizubringen wussten, mich vor der Welt verborgen zu halten und zurückgezogen meinen Geschäften nachzugehen. Sollte sich aber so manche von uns unbedingt der Welt präsentieren wollen – bitte sehr, es gibt nichts, was diese Menschen davon abhält!

Die Schilderung der Stadt der Wesire am Beginn des Buches Wesire und Konsuln entstand im Jahre 1917, als ich von der Strafanstalt in Maribor hierher verlegt wurde. Man möge sich einen Gefangenen vorstellen, noch dazu einen kränklichen jungen Mann, der plötzlich nach Travnik kommt, alleine, gänzlich ohne Geld in seinen Taschen und ohne einen einzigen Menschen in seiner Geburtsstadt zu kennen. Beim Betreten der Stadt ergriff ein Bild von mir Besitz, das ich bis zur Fertigstellung des Buches nicht mehr aus meinen Gedanken bekam. Und wenn sich ein Bild eines kranken und gedemütigten Menschen bemächtigt, dann bleibt es einem eingebrannten Siegel gleich sein ganzes Leben in ihm! Stellen Sie sich nun diesen jungen Mann vor, der später noch einige Male nach Travnik kommen sollte – abermals alleine und mit einem Notizblock in der Hand –, wie er durch die Straßen irrt und vor den Augen neugieriger Menschen Daten und Angaben über die Stadt, die Wesire, die Moscheen sowie über die Namen der Straßen und Gebäude zu Papier bringt. Ich hatte Angst davor, etwas zu übersehen. Fünfzehn Jahre schleppte ich in meinem Gepäck diese Aufzeichnungen herum, und später während der Besatzung Belgrads im Zweiten Weltkrieg begannen die fürchterlichen Qualen des Niederschreibens. Am schwierigsten fiel mir die Schilderung der Menschen und ihres Gebarens und auch die Wiedergabe der Farben und der Geschichte dieser kleinen Stadt.

Einhundertdreiundfünfzig Jahre befand sich ein Wesirsitz in der Stadt – von 1697 bis 1850, wenn ich mich recht erinnere. Die Verlegung des Wesirsitzes ging auf Halil-Pascha zurück, weil Sarajevo von den Truppen Prinz Eugens dem Erdboden gleichgemacht worden war. In den Tagen des Erstarkens der Rolle Bosniens innerhalb des Osmanischen Reiches, überführte Ferhat Sokolović, der erste bosnische Pascha, den Regierungssitz von Travnik nach Banja Luka, ehe er unter Schachin-Pascha später wieder zurück nach Travnik verlegt wurde. Ab diesem Zeitpunkt wechselten sich knapp achtzig Wesire ab. Einige von ihnen waren noch nicht einmal in Travnik eingetroffen, als man sie bereits wieder ihres Amtes enthoben hatte. So etwa war ein Wesir gerade erst in der südserbischen Stadt Priboj angekommen, als ihn der Erlass des Sultans über seine Absetzung ereilte und ihm befohlen wurde, unverzüglich nach Istanbul zurückzukehren. Die Bewohner Travniks wussten darüber bei einer Schale Kaffee zu schmunzeln und folgenden Witz zum Besten zu geben: „Welcher Wesire war der beste?“ – „Der beste war der, der noch aus Priboj nach Istanbul zurückbeordert wurde!“

Die Zeit der Wesire hinterließ bei den Bewohnern der Stadt tiefe Spuren, sodass sich die Travniker auch heute noch umblicken, bevor sie mit einer unbekannten Person in ein Gespräch eintreten, und auch dann sprechen sie leise und mit erkennbarer Vorsicht. So, wie vor einhundertdreiundfünfzig Jahren gesprochen wurde, so sprechen die Menschen – abgesehen von kleinen Unterschieden – auch noch heute. Aber wie könnte es auch anders sein, denn immerhin mussten ihre Vorfahren mitansehen, wie Dschalaluddin-Pascha vor ihren Augen sechzig der einflussreichsten bosnischen Begs abschlachten ließ, die er unter einem Vorwand zu sich bestellt hatte. Indes konnte auch der Wesir auf weitere Wesire zurückgreifen; es waren dies Begs, Paschas, Hauptmänner und andere muslimische Würdenträger.

Es gab Leid, wohin man auch blickte! Georges Simenon hatte schon recht, als er uns wissen ließ: „Ich glaube, dass das Schriftstellersein keinen wirklichen Beruf darstellt, sondern vielmehr eine fatale Sache ist, die einen Menschen ereilen kann.“ Und diese Worte sollten aus dem Munde eines Literaten stammen, der vom Erfolg nicht gerade verschont wurde.

Oft wurde ich gefragt: Welches Ihrer Werke schätzen Sie selbst am meisten? Und in der Regel folgte darauf – unvermittelt und einem in der Dunkelheit gezückten Messer gleichend – der zweite, noch erheblich gefährlichere Teil dieser Frage: Und warum ist das so? Ich kann hierauf unmöglich eine Antwort geben. Denn jedes meiner Bücher ist mir gleich lieb und teuer; ich begegne allen meinen Werken auf die gleiche Weise, und zwar sowohl denjenigen, die geschrieben wurden als auch all jenen, die ich nicht verfassen konnte und die ich ziemlich sicher mit ins Grab nehmen werde.

Worum es beim Lebenswerk eines Literaten eigentlich geht, das ist Sache der anderen, sofern es überhaupt sinnvoll ist, sich mit dieser Frage zu befassen. Letztendlich ist jedes Urteil, auch das des Schriftstellers, die Folge eines kurzen, augenblicklichen Eindrucks, und wie sollen wir dann bloß mit den Urteilen all jener verfahren, die nach uns kommen werden und – nüchterner und eindringlicher als wir dies je könnten – mit einem Blick aus der Ferne unsere Texte beurteilen?

Als Diplomat und neugieriger Tourist kam ich viel in der Welt herum und musste mich oft fremder Sprachen bedienen. Abgesehen vom diplomatischen Dienst war mir die Kenntnis von Fremdsprachen auch bei der Suche nach Originalquellen über die Geschichte Bosniens von großer Hilfe; einen guten Teil meiner Jugend und meines gesamten Lebens brachte ich in Archiven und Bibliotheken in Budapest, Krakau, Istanbul, Wien, Rom, im Vatikan, in Madrid, Berlin, Paris und in vielen anderen europäischen Städten zu. Ohne Übertreibung könnte ich sagen, dass ich beinahe jedes Dokument in den Händen hielt, das über die Vergangenheit Bosniens berichtet; von gedruckten und in Büchern veröffentlichten Quellen ganz zu schweigen! Lesen und studieren musste ich türkische Quellen und türkische Dokumente, die Geschichte des osmanischen Staates und im Besonderen Doktrinen zum Islam, zum Christentum und vieles andere mehr. Hätte ich dies nicht getan, wäre ich nicht in der Lage gewesen, historische Erzählungen zu schreiben.

An meine Angaben und Informationen gelangte ich nur unter großen Anstrengungen; unter Anstrengungen, die größer nicht hätten sein können. Der größte Teil meiner Sehfähigkeit ist in den Archiven, Museen und Bibliotheken verblieben. Doch oft waren mir Einzelheiten, die ich von unterschiedlichen Menschen erfahren habe, von weitaus größerem Nutzen als die mühsam in Archiven gewonnenen Erkenntnisse, weil sie das Wesen historischer Ereignisse eindrücklicher darzulegen wussten als die harten und seelenlosen Fakten auf Papier. Noch heute erinnere ich mich gut an ein Gespräch mit einem gewissen Hamid, ein Lastenträger aus Višegrad, aus dessen Worten der Untergang Österreichs klarer und eindringlicher hervorging als aus irgendeinem gelehrt klingenden Schriftstück der damaligen Zeit. Ich traf ihn eines Tages auf dem Bahnhof von Sarajevo und fragte: „Wie geht es Dir, Hamid?“ „Miserabel, frag bloß nicht.“ „Warum, mein Guter?“ „Nun, sieh her, ich habe zwanzig Kronen in der Hand.“ „Aber das ist doch schön.“ „Bist Du noch ganz bei Trost! Alles ist falsch gelaufen: Wie hätte einer wie ich jemals zuvor zwanzig Kronen besitzen können!“

Mir wurde oft vorgeworfen, dass ich meine frühe Lyrik ab dem Jahre 1911 in ekavischem Idiom verfasst hatte, um sodann 1912 zum ijekavischen überzugehen, ehe ich später dann endgültig zum ekavischen zurückkehrte. Solche Dinge geschehen nun einmal! Ich kann dazu nur Folgendes sagen – sofern das irgendjemanden zufriedenstellen sollte: Mit der Sprache war es genauso wie mit dem Umstand, dass ich mit Poesie begonnen habe! Die Sprache ist Teil des literarischen Schaffens und in meinem Fall auch Bestandteil der Suche nach individuellem Ausdruck und literarischer Bestimmung.

Für einen Schriftsteller ist es überaus wichtig zu wissen, was Scham ist. Sich zu schämen ist eine ehrenvolle Sache. Denn dadurch zeigt sich der Charakter eines Menschen und seine Bereitschaft, sich selbst und andere zu hinterfragen.

Schreiben – das heißt: sich selbst auf die Probe stellen. Hunderte Leser nehmen unsere Bücher zur Hand und legen sie auf ihrem Nachtkästchen ab. Kann es uns deshalb gleichgültig sein, mit welchen Gedanken sich Menschen in den Schlaf begeben? Schriftsteller machen sich in unaufdringlicher Art und Weise in fremden Heimen breit und stecken ihre Nase in das Leben unbekannter Menschen. Aber bitte leiten Sie daraus bloß nicht die Schlussfolgerung ab, dass mein Schreiben mit der bewussten Absicht geschieht, anderen zu gefallen. Nein, das tut es nicht.

Ein Abschied von der Literatur – das ist der erste und der wahre Tod eines Schriftstellers. In letzter Zeit bleibt mir nichts anderes mehr übrig, als mich mit dem Alter anzufreunden, und dieses ist keineswegs ein angenehmer Verbündeter. Vielleicht fühlen sich alle alten Menschen einsam, aber solange es Bücher gibt, wird der Mensch nie alleine sein ... In den späten Lebensjahren dorren die Gründe für unser Dasein einer nach dem anderen aus. Vor uns liegt nur noch das Beschreiten dieses letzten, uns zugedachten Abschnitts des Višegrader Pfades. Manchmal erscheint in meinem Geiste der Gedanke eines Travniker Käsemeisters, der lautet: „Tot sind wir alle, wir werden nur der Reihe nach beerdigt.“

Verneigen wir uns vor den guten Dingen, die aus dem Osmanischen Reich zu uns gekommen sind.

Die Türken wussten zu sagen: „Wer Bosnien hat, der hat mehr als genug.“ Und in den Liedern aus der Region der Bosnischen Krajina, die von Kosta Hörmann zusammengetragen worden waren, traf ich auf folgende Aussage: „Ohne Bosniaken gäbe es keine Helden“.

Ich würde Bosnien als meine geistige Heimat bezeichnen, und wenn man einem Land einen solchen Namen verleiht, ist bereits alles gesagt! Die bosnischen Menschen haben entsprechend ihren Fähigkeiten ihre Bräuche, ihren Humor, ihre Tänze, Lieder, Rätsel und Legenden sowie ihre Vergnügungen entwickelt – und das wesentlich früher als einige andere Völker, die sich lautstark ihres tiefen geistigen Fundamentes rühmen.

Alles in und an mir ist aus Bosnien!

 

Abspann

Produzent: Heimatmuseum Travnik

Ausführender Produzent: Autorengruppe „Rosa Brandis“

Textuelle Vorlage:

Sa Ivom Andrićem [„Mit Ivo Andrić“] von Ljubo Jandrić

Hrvatska mlada lirika [„Junge kroatische Lyrik“] von Ljubo Wiesner

Inszenierung und Regie: Enes Škrgo

Kamera & Montage: Beržih Adžaip

SchauspielerInnen:

Ana Mandić

Darko Smodek

 

Travnik, 2003